Axel

Sonntag, den 15. Oktober 2017, Bilder Axel Ollenschläger

Da sind sie wieder, die freundlichen und sympathischen Esel von Willi Jung und dieses Motiv läßt den weithin bekannten Kunstmaler aus Freudenberg / Lindenberg und beliebten Freudenberger Unikum einfach nicht mehr los. „Wo sind denn deine Eselbilder?“, so werde er häufig auf seinen Ausstellungen gefragt und zwar immer dann komme diese Frage auf, wenn er seine Perlhühner, Fische, Hühner, Fachwerkhäuser und anderes Viehzeug vorstellt und kein einziger Esel ist dabei. Das Thema Esel ist zusammen mit Ernst-Willi Jung in den Köpfen der Freunde, der Bekannten und alle den anderen Kunst beflissenen Besuchern hängen geblieben, eine Art Markenzeichen vielleicht, so wie der Schnurrbart von Ernst-Willi Jung. Es ist schon eine geraume Weile her, genauer gesagt war es 2007, als sich Ernst-Willi Jung von einem Schlaganfall erholte und ein Thema für seine Malerei suchte, an dem er seine Kreativität und Fähigkeiten überprüfen konnte. Er habe Fachbücher und Bildbände studiert und diese Tiere haben ihn fasziniert. Über sie gelang sein Wiedereinstieg in die Malerei. Bereits vor 10 Jahren habe er eine ganze Reihe von Eseln gemalt und aktuell nun hängen die aller neuesten Werke bei Ernst-Willi Jungs alten Freund Francesco Dall’Anese, im  Eiscafe in der Oranienstraße in Freudenberg. 12 Exponate, Bilder in Acryl und Pastellkreide, aber auch Kollagen auf Sandpapier sind überdas Cafe verteilt. Die allermeisten Bilder haben mit den sympathischen Eseln zu tun, in einer der Kollagen mit Eselsohren hat sich allerdings auch ein Zebraohr eingeschlichen. Wer Willi Jung kennt, weiß sein Humor ist hintergründig und seine Werke sind mit einem Augenzwinkern zu genießen, sie sprechen direkt und unmittelbar an, sie wirken wie sie sind. Das Eiscafe ist Ernst-Willi Jungs ständige Galerie, seit mehr als 10 Jahren nun, er hat dort einen Stammplatz und ist auch oft dort anzutreffen. Der Venezianer Francesco ist Ernst-Willi Jungs größter Fan, er habe die Ehre eine Daueraustellung hier im Cafe zur haben. Gelegentlich würden die Bilder gewechselt und zum jüngsten Werk habe er Francesco Willi animiert. Es heißt der Esel auf dem Jakobsweg vor dem Tunnel nach Klein Tirol (der Hohenhainer Wanderparkplatz). (siehe Bild). Das Bild ist eine Ausnahme, denn sonst haben die Bilder eigentlich keine Namen.  Besuchen sie die kleine Austellung und halten sie ein Schwätzchen mit dem Künstler, nehmen sie sich Zeit mit, es lohnt sich.

Bilder von Karl-Friedrich Loos, vielen Dank!

Bilder vom Aufbau, hinter den Öfen am Tag der Festmeile und vom Abbau


zu den Werken


Anstehen für eine Reibewaffel. Schon früh bildete sich die Schlange vor der Ausgabe der beliebten Lindenberger Reibewaffel.  Aber die Geduld wurde belohnt, die Reibewaffeln schmeckten wieder hervorragend..

 

Bilder: Axel Ollenschläger

Samstagnachmittag: 3 1/2  Zentner Kartoffeln galt es zu schälen für die vielen fleißigen Hände. (Bilder Matthias Röcher)

 

Humorvoll und launig, so wie er leibt und lebt. Ernst-Willi Jung stellte die Werke von 29 Künstlern zum Thema Lindenberg vor. Es war ein schöner und gelungener Abend.

Die Galerie dieses Beitrags enthält Bilder, die auf die Schnelle ausgewählt wurden. Weitere Impressionen vom Ersten der beiden Festtage finden Sie im Laufe der nächsten Tage auf dieser Webseite. Dann werden auch die Bilder der Künstler im Einzelnen vorgestellt werden.

Kurzbericht:

Es war eine erfolgreicher und launiger Auftaktabend im Bürgerhaus Lindenberg. 50 Jahre des HuV Lindenberg wird an diesem Wochenende gefeiert und der Start der Festivitäten muss durchweg als gelungen bezeichnet werden. Das Bürgerhaus war rappelvoll als nach den obligatorischen Grußworten von Ortsvorsteher und ersten Vorsitzenden des HuV’s Arno Krämer, Landrat Andreas Müller, Bürgermeisterin Nicole Rescke und Heimatgebietsleiter Dieter Tröps es dann an die Enthüllung der Bilder der 29 Künstler ging. Deren Aufgabe war gewesen “Lindenberg aus Künstlersicht” und die Werke können sich alle sehen lassen. Ein Gesamtkunstwerk sei hier entstanden, so ein Lindenberger. Mit launigen Worten moderierte Lutz Althoff zusammen mit Ernst-Willi Jung jedes einzelne Bild und so manches Oh und Ah ging durch die Menge. Jeder der an diesem Abend anwesenden Künstler konnte eine kurze Erläuterung zu seinem Bild abgeben, unterlegt zum Teil mit dem trockenen Witz und Humor von Ernst Willi Jung, der unbedingt noch um halb zehn seine Tupperparty retten wollte. Musikalisch untermalt wurde das Ganze von den Zwas’l,  die vergnüglich von Riewekooche und Durscht sangen und damit viel zur ausgelassenen Stimmung beitrugen. Arno Krämer rezitierte im Übrigen ein Gedicht, das er bereits vor 50 Jahren bei der Gründung des Vereins aufsagen musste.  Morgen am Sonntag geht es von 11 bis 18 Uhr weiter, rund um das Bürgerhaus ist ein stehender Festzug geplant. Das Wetter sollte laut Prognose eigentlich mitspielen und so hoffen die Organisatoren auf rege Beteiligung der Freudenberger und aller Freunde des HuV Lindenberg. Das Motto “wir feiern mit Freunden”.

Bilder Axel Ollenschläger

 


Bilder Matthias Röcher

50 Jahre Heimatverein Lindenberg

Freitag, der 8. September 2017 18:30 Uhr eine ganz besondere Kunstausstellung im Bürgerhaus und am Sonntag, den 10. September 2017 eine Festmeile vom Dorfteich bis zum Bürgerhaus.

Hier der offizielle Flyer (siehe Titelbilder des Flyers oben) mit allen relevanten Informationen zu den beiden Festtagen zum Download!

Der Heimatverein freut sich auf Sie!

 

„Feiern mit Freunden“

Der Heimat- und Verschönerungsverein Lindenberg wird 50 Jahre alt

Vor 50 Jahren, genauer gesagt am 13. Juli 1967 wurde der Heimat- und Verschönerungsverein Lindenberg aus der Taufe gehoben und nun soll dieser runde Geburtstag auch zünftig und angemessen gefeiert werden. Am Freitag, den 8. und am Sonntag, den 10. September ist es dann soweit,“ Lindenberg feiert mit Freunden“, so das Motto. „50 Jahre Heimatverein, das darf man nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen“, so Arno Krämer, der aktuelle 1. Vorsitzende des Vereins, „es sollte ein Fest mit Augenmaß werden, zwei Festtage sind geplant und bereits bestens organisiert“.

Am Freitag geht es los ab 18:30 Uhr mit einem Treffen im Bürgerhaus. Fast 30 Künstler werden zeigen, was sie persönlich mit Lindenberg in Verbindung bringen.
Ernst-Willi Jung, ortsansässiger Kunstmaler hatte die Idee. „Lindenberg aus Künstlersicht“, so das Thema und die Aufgabe. Auf einer 50 x 50 cm großen Leinwand waren der Phantasie allerdings keine Grenzen gesetzt und es steht zu erwarten, dass die Ergebnisse überraschen werden. Die Vorstellung der Werke soll an diesem Abend moderiert werden. Die Künster werden anwesend sein. Desweiteren gibt es kurze Grußworte zum Beispiel der Freudenberger Bürgermeisterin Nicole Reschke und weitere Ehrengäste. Ortsvorsteher und 1. Vorsitzender Arno Krämer wird dann auch das Gedicht in Lindenberger Platt vortragen, das er bereits als Elfjähriger bei der Gründungsversammlung aufsagen durfte oder musste. Der Abend ist ganz besonders dem geselligen Miteinander gewidmet.

Für den Sonntag (11 Uhr – 18 Uhr) haben bereits über 30 Teilnehmer für den stehenden Festzug zugesagt. Von der Kreis-Jägerschaft, vielen Vereinen und privaten Initiativen bis hin zu Unternehmen aus Lindenberg werden sich von der Siegenerstraße auf dem Backesweg bis hin zum Dorfweiher vorstellen und präsentieren.  Hier ist für jeden etwas dabei, zum Beispiel fährt die Kindereisenbahn des Technikmuseums Freudenberg direkt hinter dem Bürgerhaus oder auf dem Dorfweiher fahren die Schiffsmodelle des IGS Siegerland.

Der Spielmannszug Oberschelden, die Feuerwehr Lindenberg, die Hans-Reinhard-Schule Siegen, die Gymnastikgruppe Lindenberg, der Verein Atempause, die Freunde aus den HuV Littfeld, Oberfischbach, Alchen, Hohenhain, Trupbach, Büschergrund, Bottenberg/Heuslingen, der Maulclub und die Lendemer Jonge, der Landschaftsverand Westfalen/Lippe, uvm., sie alle tragen mit ihren Angeboten dazubei, dass dieses Fest gelingen wird. Es gibt kulinarisch Highlights, Infostände, kleine Verkaufsstände, viel Unterhaltung und sonstiges Kurzweil, für Jung und Alt eben.

Natürlich gibt es auch die berühmten Lindenberger Reibewaffeln, denn zu diesem Zeitpunkt im Jahr wäre auch das 30. Kartoffelbratfest fällig gewesen, Ganz klar, das diese Lindenberger Besonderheit nicht ausfallen darf, deswegen ist die Reibewaffeltruppe mit ihren imposanten Öfen ein Teil des stehenden Festzuges. Es steht fest, kein Freund der Reibewaffel muss in diesem Jahr auf diese Köstlichkeit verzichten.

Ganz wichtig ist das Wetter an diesem Wochenende, ganz besonders natürlich für den Sonntag. Es wurden im Vorfeld alle Hebel und Register getätigt und wer sagt es denn, der Sonnenschein wurde schon fest zugesagt.

Weitere aktuelle Informationen: www.liebenswertes-lindenberg.de, hier (s.o.) kann auch der Flyer zum Fest heruntergeladen werden.

Artikel der Siegener Zeitung vom 30.08.2017

Frühlingsanfang

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Löschgruppe und Jugendfeuerwehr Lindenberg

Fotograf Axel Ollenschläger
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