Lendemer Jonge

Lindenberg auf der Sternwanderung zu 50 Jahre Stadt Freudenberg am 16.06.2019.

Um 11:00 Uhr trafen sich die verschiedenen Vereine und Gruppen aus Lindenberg am Bürgerhaus.

Das Wertvolle, von Ernst-Willi Jung, gestaltete Puzzelteil wurde sicher verpackt und die Streckenführung mit Rastplatz auf den Bottenberger Höhen wurde bekanntgegeben.

Unter der Führung von Ortsvorsteher Arno Krämer setzte sich die ca 50-köpfige Bunte Lindenberger Truppe in Bewegung.

Auf dem Weg zum Flecken bestiegen die Lindenberger natürlich Ihren Hausberg den Groß Gläsner,

der mit 415 m und Gipfelkreuz die höchste Erhebung der Region ist.

Bei dieser beindruckenden Aussicht über die Höhen des Siegerlandes wurden die Lindenberger richtig Stolz auf Ihr Dorf und sie zählten ein paar Besonderheiten auf:

Wir haben hier die „schönsten“ Gewerbegebiete, ein wunderbares Teer Werk mit herzhafter Beduftung des Ortes, eine tolle Autobahn die bald sogar 6 spurig und mit einer innovativen, in Deutschland einmaligen „Schallschutz Wand“ ausgebaut wird, viel Natur mit einer großen Anzahl an freilaufenden Schafen, ein schönes Bürgerhaus, einen Insektenfreundlichen Dorfweiher, und Lindenberg inspiriert Künstler herausragende Werke zu gestalten die dann im Freudenberger Rathaus ausgestellt werden.

Ein paar „Besonderheiten“ werden natürlich von manchen Menschen als „nicht so Schön“ und von anderen Menschen als Vorteil empfunden.

Aber am Ende sind sich alle einig:

Im liebenswerten/lebenswerten Lindenberg, ist das Arbeiten und Leben ganz besonders schön.

Weiter ging es dann bis auf die Bottenberger Höhen wo bereits vorbereitete Brötchen mit Fleichwurst und diversen Kaltgetränken auf die Sternwanderer wartete.

Frisch gestärkt machte sich die Bunte Truppe die aus dem Heimatverein, der Gymnastikgruppe,der Feuerwehrwehr, dem Maulclup, den Lindemer Jonge, den Sportfreunden Lindenberg, den Rutschhosen und weiteren Lindenbergern bestand, auf den Weg zum „Flecken“.

In der Gemarkung Bottenberg an einer Kreuzung mitten im Wald kamen den Lindenbergern gleich 6 Freudenberger Ortsteile von links unten in die Quere, nach kurzer Beratung wurden die Heisberger, die Niederndorfer, die Oberfischbacher, die Ober- und Niederheuslinger sowie die Bottenberger herzlich begrüßt und gemeinsam Wanderten die Ortschaften Richtung Flecken.

Kurz vor dem Ziel wurde noch ein Boxenstopp eingelegt, denn die Räder des historischen Bollerwagens mußten auf „Metall Slicks“ umgerüstet werden, damit die Lindenberger endlich mal einen einen ordentlichen „Korso“ mit Verkehrsstau im Freudenberger Kreisel zelebrieren konnten.

Pünktlich um 14:30 Uhr kamen die Lindenberger unter Führung von Ortvorsteher Arno Krämer am Freudenberger Rathaus unter Musikalischer Begrüßung durch die Siegener Stadtmusikanten an. Ortsvorsteher Arno Krämer überreichte das mitgebrachte Puzzel Teil und die Bunte Truppe aus Lindenberg wurde Teil einer gelungenen Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Stadt Freudenberg“.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war ein Film von und mit dem „Haubergs Duo“ unter der Regie von Rüdiger Schlund, der alle Anwesenden begeisterte und die Vielfältigkeit, Schönheit und die Gemeinschaft aller 16 Ortsteile mit Spaß und einem Augenzwinkern aufzeigte.

Der Freistaat Bayern wurde am 06.10.2018 im Lindenberger Bürgerhaus ausgerufen.

Die ARGE der Lindenberger Vereine hatten das Bürgerhaus und die Festzelte wieder zünftig geschmückt.

Nachdem der Ortsvorsteher (Staatsoberhaupt) Arno Krämer mit seinen „Ministern“ der ARGE Vereine den Faßanstich vollzogen hatte durfte offiziell gefeiert werden.

Mit original Oktoberfestbier und bayrischen Schmankerln kam bei den „Untertanen“ schnell Stimmung auf.

Bei den bayrischen Traditionsspielen wie Sägewettstreit, Nagelbalken und Bierkrug stemmen stiegen die vielen, vor allem jungen“Untertanen“ in den weiss-blauen Bayernhimmel auf, bis dann spät in der Nacht die Bayrische Staatsgrenze wieder geschlossen wurde.

Die Lendemer Jonge stemmen sich am höchsten Berg von Lindenberg gegen die Regenwolken

und laden alle Mai Wanderer und Radler zum Zünftigen Almauftrieb auf den Groß Gläsner ein.

An der Jausenstation bieten Sie Ihren Gästen Alpenländische Getränke und Speisen, sowie Siegerländer Kaffee und Kuchen an.

Viel Spaß und guten Appetit wünschen die Lendemer Jonge.

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Lindenberger Oktoberfest auf der Festwiese Bürgerhaus

“ Et is oa gezapt“ rief der Ortvorsteher Arno Krämer und das Original Oktoberfestbier sorgte für fröhliche Stimmung bei Jung und Alt.

Die Arge der Lindenberger Vereine hatte wieder viele Helfer und freute sich über die Unterstützung von vielen jungen Menschen,

die dann beim Fest sehr viel Spaß bei den vorbereiteten Spielen hatte.

Beim Maßkrug stemmen, an der Tromsäge und am Nagelbock wollten alle Teilnehmer die flüssigen Preise gewinnen.

Getanzt und geschunkelt wurde bei Live Musik mit Bernd und Bernd bis in den frühen Morgen.

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Almabtrieb vom Groß Glaesner in Lindenberg

Der Herbst ist da, die Schafe von Arno Krämer auf der Alm beim Groß Glaesner (415 m N.N.!) in Lindenberg sollen und müssen wie in jedem Jahr ins Winterquartier, ein richtig guter Grund also dieses Ereignis auch angemessen und zünftig zu feiern. So dachten es sich wohl eines Tages die Lendemer Jonge anlässlich einer nicht mehr näher nachvollziehbaren Gelegenheit und initiierten spontan den ersten Almabtrieb im Siegerland oder zu mindestens den ersten in Freudenberg. Da die Kerntruppe der Lendemer Jonge aus der Kochgruppe der freiwilligen Feuerwehr besteht, liegt es natürlich nahe, dass der Ab- und der Auftrieb auch unbedingt mit kulinarischen Aktivitäten jeglicher  Art verbunden sind. Zum Beispiel mit einer deftigen und lecken Suppe von Herbert Horchler. Die beiden Ereignisse sind inzwischen fester Bestandteil im dörflichen Veranstaltungskalender, bereits im 5. Jahr findet jeweils am 1. Mai der Almauftrieb und am 3. Oktober der Almabtrieb statt. Der Groß Glaesner, ein Erdhübbel, der bei der Erschließung des Gewerbegebietes Wilhelmshöhe West eher zufällig mit entstanden ist, ist inzwischen ein Wahrzeichen Lindenbergs und ein beliebter Aussichtspunkt für Wanderer und Spaziergänger geworden. Ein 6,80 m hohes Gipfelkreuz aus Eiche, geweiht vom Freudenberger Pfarrer Lenz und das inzwischen 19. Gipfelbuch bezeugen die Beliebtheit des künstlich entstandenen Bergleins. Die Aussicht von oben ist bombastisch und wenn es nicht diesig ist,  kann man weit ins Land sehen. Eine von der Sparkasse Freudenberg gesponserte Sitzgarnitur lädt ein zur Rast und zur Brotzeit.


 

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